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Hochzeiten /Trauungen

Es ist gut, wenn Menschen dauerhafte und feste Beziehungen miteinander eingehen wollen. Dem verbindlichen Miteinander von Mann und Frau in der Ehe gilt Gottes Verheißung. Am Standesamt wird die Ehe rechtsgültig geschlossen. Das Besondere der kirchlichen Trauung liegt in der Verkündigung von Gottes Wort zur Ehe, der Bitte um Gottes Beistand und Begleitung und im Zuspruch seines Segens.

Vor den Angehörigen, Verwandten, Freunden und der Gemeinde bringt das Brautpaar seinen Willen zu einer dauerhaften Gemeinschaft zum Ausdruck und bittet Gott, dass dieses Vorhaben gelinge. Er verheißt seinen Segen und gibt die Zusage, in guten und schlechten Tagen bei den Menschen zu sein. Im Vertrauen darauf geben Mann und Frau ihr gegenseitiges Versprechen, zusammenbleiben zu wollen, in Liebe zueinander zu stehen und einander zu helfen.

Darauf zielen die Worte: "Ja, mit Gottes Hilfe", mit denen die Partner auf die Traufrage antworten. Die Traufrage kann an beide Partner gemeinsam gerichtet werden oder auch nacheinander an jeden einzelnen. Ebenso kann die Antwort gemeinsam oder einzeln gegeben werden.

Die Trauung setzt voraus, dass zumindest die Ehefrau oder der Ehemann zur evangelischen Kirche gehört und der Partner in einer christlichen Kirche ist. Unter Vorlage der Tauf- und Konfirmationsbescheinigung soll der Trauwunsch mindestens 14 Tage zuvor bei der zuständigen Pfarrerin oder dem zuständigen Pfarrer angemeldet werden. In der Karwoche, am Bußtag, am Totensonntag sowie an den ersten Feiertagen der drei großen kirchlichen Feste sind Trauungen jedoch nicht statthaft.

Zuständig für die Trauung ist die Pfarrerin oder der Pfarrer der Kirchengemeinde, der die Ehefrau oder der Ehemann angehört. Bestehen Zweifel über die Zugehörigkeit zur Kirche, ist eine entsprechende Bescheinigung beizubringen, die im jeweiligen Gemeindebüro erhältlich ist.

Der Trauung geht ein Traugespräch voraus, in dem das Trauwort und Lieder ausgesucht werden und der Pfarrer bzw. die Pfarrerin Gedanken für die Ansprache sammelt. Geklärt werden hier auch: etwaige Miet- und Organistenkosten, Regelungen in Bezug auf den Blumenschmuck, Filmaufnahmen, Gesangsdarbietungen. Der Trauung geht die Abkündigung im sonntäglichen Gottesdienst voraus. Die Gemeinde schließt das Paar in die Fürbitte ein.

Ist das Paar konfessionsverschieden, empfiehlt sich, mit beiden Pfarrern ein gemeinsames Vorbereitungsgespräch zu führen. Der katholische Geistliche erstellt die sog. Mischehenerlaubnis. Soll von der katholischen Eheschließungsform abgewichen werden (z. B. bei einer rein evangelischen Trauung oder einer Trauung, an der sich der kath. Priester nicht an der Trauhandlung beteiligt), muss über den Ortspfarrer ein bischöflicher Formdispens eingeholt werden. Diese Dispense werden jedoch nur gewährt, wenn sich der kath. Partner bereit erklärt, nach Kräften alles zu tun, dass seine Kinder in der kath. Kirche getauft und erzogen werden. Die evangelische Kirche ist hier freier und vertraut der Gewissensentscheidung der Partner über die Taufe und Erziehung der Kinder.

Die Trauung wird in das Kirchenbuch der Kirchengemeinde einzutragen, in der sie vollzogen wird.

Wird die Trauung versagt, weil die Ehefrau oder der Ehemann ausgetreten ist oder einer anderen Religion (z.B. Buddhismus) angehört, kann eine gottesdienstliche Feier gehalten werden.

Diese unterscheidet sich durch die Trauung dadurch, dass die betont christlich geprägten Traufragen entfallen, da eine Zustimmung von einem nichtchristlichen Partner dazu nicht erwartet werden kann. Jedoch kann der Pfarrer oder die Pfarrerin eine Segnung des Paares mit Handauflegung vornehmen.

Auch eine gottesdienstliche Feier ist an bestimmte Voraussetzungen gebunden: der Nichtchrist muss ausdrücklich erklären, den evangelischen Partner in der Ausübung seines Glaubens nicht zu behindern und gegenüber einer christlichen Kindererziehung keine Einwände zu erheben. Wenn der Nichtchrist einer Sekte oder einer religiösen Gemeinschaft angehört, die eine aggressive oder militante Haltung zum Christentum einnimmt, kann eine gottesdienstliche Feier nicht gewährt werden.

(siehe auch: anmeldung-zur-trauung-merkblatt.pdf [102 KB] )



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Sprüche zur Trauung

Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und er schuf sie als Mann und Frau.
1 Mose 1,27

Da sprach Gott: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei; ich will ihm eine Hilfe schaffen, die ihm entspricht.
1 Mose 2,18

Und Gott sprach: Das ist das Zeichen des Bundes, den ich geschlossen habe zwischen mir und euch und allem lebendigen Getier bei euch auf ewig: Meinen Bogen habe ich in die Wolken gesetzt; der soll das Zeichen sein des Bundes zwischen mir und der Erde.
1 Mose 9,12-13

Und wenn ihr die Gebote Gottes hört und sie haltet und danach tut, so wird der Herr, dein Gott, auch halten den Bund und die Barmherzigkeit, und wird dich lieben und segnen und mehren.
5 Mose 7,12-13

Wo du hingehst, da will auch ich hingehen; und wo du bleibst, da bleibe auch ich. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.
Ruth 1,16

Denn du bist mein Fels und meine Burg, und um deines Namens willen wollest du mich leiten und führen.
Psalm 31,4

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird´s wohlmachen.
Psalm 37,5

Der Herr Zebaoth ist mit uns; der Gott Jakobs ist unser Schutz.
Psalm 46,8

Verlasset euch nicht auf Gewalt und setzt nicht falsche Hoffnung auf Raub. Wenn der Reichtum wächst, hänget euer Herz nicht daran.
Psalm 62,11

Weise mir, Herr, deinen Weg, daß ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem Einen, daß ich deinen Namen fürchte.
Psalm 86,11

Lehre uns unsere Tage zählen, auf daß wir ein weises Herz gewinnen.
Psalm 90,12

Der Herr segne euch mehr und mehr, euch und eure Kinder.
Psalm 115,14

Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat; lasset uns an ihm freuen und fröhlich sein.
Psalm 118,24

Sieh, ob Falschheit an mir ist, und leite mich auf geradem Wege.
Psalm 139,24

Gnade und Treue sollen dich nicht verlassen. Hänge meine Gebote an deinen Hals und schreibe sie auf die Tafel deines Herzens.
Sprüche 3,3

Behalte meine Gebote, so wirst du leben, und hüte meine Weisung wie deinen Augapfel.
Sprüche 7,2

Haß weckt Streit, Liebe deckt alle Vergehen zu.
Sprüche 10,12

Erfülltes Verlangen tut dem Herzen wohl.
Sprüche 13,19

Besser Tadel, der offen sich ausspricht, als Liebe, die schweigt.
Sprüche 27,5

Wo viele Träume und Haltlosigkeiten sind, sind auch viele Worte.
Prediger 5,6

Besser ist doch, wenn man die Augen etwas betrachten läßt, als daß die Sehnsucht umherschweift.
Prediger 6,9

An einem guten Tag sei guter Dinge, und an einem üblen Tag betrachte: Auch diesen hat Gott gemacht ebenso wie jenen, weswegen der Mensch nichts herausfinden kann von dem, was nach ihm geschehen wird.
Prediger 7,14

Wer dauernd auf den Wind achtet, kann nicht säen; und wer dauernd die Wolken betrachtet, kann nicht ernten.
Prediger 11,4

Mein Geliebter ist mein, und ich bin sein.
Hoheslied 2,16

Ich bin meines Geliebten, und mein Geliebter ist mein.
Hoheslied 6,3

So stark wie der Tod ist die Liebe, so unentrinnbar wie das Totenreich die Leidenschaft. Ihre Flammen sind lodernde Flammen; ihre Flamme ist eine Flamme des Herrn.
Hoheslied 8,6

Wassermassen können die Liebe nicht auslöschen, und Ströme ertränken sie nicht.
Hoheslied 8,7

Gedenket nicht mehr der früheren Dinge, und des Vergangenen achtet nicht. Siehe, nun schaffe ich Neues; schon sproßt es, gewahrt ihr es nicht? Ja, ich lege durch die Wüste einen Weg und Ströme durch die Einöde.
Jesaja 43,18-19

Wie sich ein Bräutigam freut über die Braut, so wird sich dein Gott über dich freuen.
Jesaja 62,5b

Vergessen sind die früheren Drangsale, meinen Augen entschwunden. Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Jesaja 65,16-17

Ich werde das steinerne Herz aus ihrem Leibe herausnehmen und ihnen ein fleischernes Herz geben.
Ezechiel 11,19

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist: nämlich Gerechtigkeit zu üben, Güte zu lieben und bescheiden zu wandeln mit deinem Gott.
Micha 6,8

Ihr seid das Salz der Erde. Ihr seid das Licht der Welt.
Matthäus 5,13-14 i.A.

Laßt euer Licht leuchten vor den Leuten, damit sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
Matthäus 5,16

Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein; was darüber ist, das ist von Übel.
Matthäus 5,37

Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz.
Matthäus 6,21

Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!
Matthäus 7,1

Das Himmelreich gleicht einem Schatz, verborgen im Acker, den ein Mann fand und verbarg; und in seiner Freude ging er hin und verkaufte alles, was er hatte, und kaufte den Acker.
Matthäus 13,44

Was hilft es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und nimmt doch Schaden an seiner Seele?
Matthäus 16,26

Jesus Christus spricht: Was ihr auf Erde binden werdet, soll auch im Himmel gebunden sein.
Matthäus 18,18a

Jesus Christus spricht: Wenn zwei unter euch eins werden auf Erden, worum sie bitten wollen, so soll es ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel.
Matthäus 18,19

Jesus Christus spricht: Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, bin ich in ihrer Mitte.
Matthäus 18,20

Jesus Christus spricht: Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.
Matthäus 19,6

Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende!
Matthäus 28,20

Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.
Lukas 16,10

Jesus Christus spricht: Siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch!
Lukas 17,21

Wer aber die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, daß seine Werke in Gott getan sind.
Johannes 3,21

Jesus Christus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich hineingeht, wird er selig werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.
Johannes 10,9

Jesus Christus spricht: Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich.
Johannes 10,14

Jesus Christus spricht: Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe.
Johannes 13,15

Jesus Christus spricht: Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer bei mir bleibt und ich bei ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich könnt ihr nichts tun.
Johannes 15,5

Jesus Christus spricht: Das ist mein Gebot, daß ihr euch untereinander liebt, wie ich euch liebe.
Johannes 15,12

Jesus Christus spricht: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch!
Johannes 20,21

Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade viel mächtiger geworden.
Römerbrief 5,20b

Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder.
Römerbrief 8,14

Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.
Römerbrief 8,28

Stellet euch nicht dieser Welt gleich, sondern ändert euch durch Erneuerung eures Sinnes.
Römerbrief 12,2a

Freuet euch mit den Fröhlichen und weinet mit den Weinenden.
Römerbrief 12,15

Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
Römerbrief 13,10

Lasset uns dem nachstreben, was zum Frieden dient und zur Erbauung untereinander!
Römerbrief 14,19

Jeder von uns lebe so, daß er seinem Nächsten gefalle zum Guten und zur Erbauung.
Römerbrief 15,2

Nehmet einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.
Römerbrief 15,7

Das Wissen bläht auf; aber die Liebe baut auf.
1 Korintherbrief 8,1b

Alles ist erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist erlaubt, aber nicht alles baut auf.
1 Korintherbrief 10,23

Niemand suche das Seine, sondern das, was dem anderen dient.
1 Korintherbrief 10,24

Die Liebe freuet sich nicht der Ungerechtigkeit, sie freuet sich aber der Wahrheit.
1 Korintherbrief 13,6

Die Liebe glaubt alles, hofft alles, erduldet alles.
1 Korintherbrief 13,7

Seid nicht Kinder, wenn es um das Verstehen geht; sondern seid Kinder, wenn es um das Böse geht; im Verstehen aber seid erwachsen.
1 Korintherbrief 14,20

Wachet, stehet im Glauben, seid mutig und seid stark! Alle eure Dinge laßt in der Liebe geschehen.
1 Korintherbrief 16,13-14

Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
2 Korintherbrief 3,6b

Wir sind von allen Seiten bedrängt, aber nicht erdrückt, ratlos, aber nicht verzweifelt, verfolgt, aber nicht verlassen, niedergeworfen, aber nicht vernichtet.
2 Korintherbrief 4,8-9

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen. Siehe, es ist alles neu geworden.
2 Korintherbrief 5,17

Einer trage des andern Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.
Galaterbrief 6,2

Seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens!
Epheserbrief 4,3

Lasset uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus.
Epheserbrief 4,15

Lasset kein faules Geschwätz aus eurem Mund gehen, sondern redet, was gut ist, was aufbaut, wo es notwendig ist, damit es denen Hilfe gebe, die es hören.
Epheserbrief 4,29

Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebet einer dem anderen, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.
Epheserbrief 4,32

Ein jeder habe lieb seine Frau wie sich selbst; die Frau aber ehre den Mann.
Epheserbrief 5,33

Tut nichts aus Eigennutz oder um eitler Ehre willen, sondern in Demut achte einer den andern höher als sich selbst.
Philipperbrief 2,3

Ein jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem andern dient.
Philipperbrief 2,4

Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht.
Philipperbrief 2,5

Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist.
Philipperbrief 3,13b

Ich vermag alles durch den, der mir Kraft gibt.
Philipperbrief 4,13

Wie ihr nun den Herrn Jesus Christus angenommen habt, so lebt auch in ihm und seid in ihm verwurzelt und gegründet und fest im Glauben, wie ihr gelehrt worden seid, und seid reichlich dankbar.
Kolosserbrief 2,6-7

Darum ermahnet euch untereinander; und einer baue den anderen auf, wie ihr es ja auch tut.
1 Thessalonicherbrief 5,11

Sehet zu, daß keiner dem andern Böses mit Bösem vergelte, sondern jagt allezeit dem Guten nach, untereinander und gegen jedermann.
1 Thessalonicherbrief 5,15

Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
1 Thessalonicherbrief 5,18

Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
1 Thessalonicherbrief 5,21

Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf die Geduld Christi.
2 Thessalonicherbrief 3,5

Vor allem aber laßt nicht nach, einander zu lieben. Denn "die Liebe deckt viele Sünden zu".
1 Petrusbrief 4,8

Und dienet einander, ein jeglicher mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der mancherlei Gnade Gottes.
1 Petrusbrief 4,10

Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er sorget für euch.
1 Petrusbrief 5,7

Wer nicht liebt, der bleibt im Tode.
1 Johannesbrief 3,14b

Lasset uns nicht lieben mit Worten noch mit bloßer Rede, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit.
1 Johannesbrief 3,18

Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
1 Johannesbrief 4,16

Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die völlige Liebe treibt die Furcht aus. Wer sich aber fürchtet, der ist nicht völlig in der Liebe.
1 Johannesbrief 4,18

Christus aber war treu als Sohn über Gottes Haus. Sein Haus sind wir, wenn wir die Freimütigkeit und das Rühmen der Hoffnung festhalten.
Hebräerbrief 3,6

Werfet also eure Zuversicht nicht weg, welche eine große Belohnung hat.
Hebräerbrief 10,35



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