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Barocke Köstlichkeiten Konzert 2013

Barocke Köstlichkeiten In der Erlöserkirche-Emst mit ihrer guten Akustik wurde ein Barockkonzert geboten, das einen musikalischen Höhepunkt in der Passionszeit darstellte. Petra Hasse (Sopran) und Roland Voit (Cembalo), beide mit Hagener Wurzel sowie der japanische Flötist Keiji Katsumata brachten Kompositionen für Traversflöte, Sopran und Cembalo von Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, André Campra, Fernando de Medici und Johann S. Bach. Roland Voit hatte es verstanden, ein Konzert zusammenzustellen, in dem ein jeder Künstler seine Virtuosität - als Sopranistin, Flötist bzw. am Cembalo zur Geltung bringen konnte. Und als Ensemble wusste man ebenfalls zu überzeugen. Die Künstler bedankten sich mit Zugaben für den begeisterten Applaus des zahlreichen Publikums.



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Konzerte

Aktuelle Termine finden Sie unter dem Menüpunkt "Termine".



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Konzert mit dem Kiewer Orgeltrio 2011

Das „Musikalische Opfer“ in der Gnadenkirche

Am 21. September 2011 war Herr Professor Ortwin Benninghoff mit seinem ukrainischen Ensemble wieder zu Gast in der Gnadenkirche. Auf dem Programm stand das „Musikalische Opfer“ von Johann Sebastian Bach, eine Sammlung von Fugen, Kanons und Sonaten, die alle auf einem Thema beruhen. Dieses Thema hatte 1747 der junge preußische König Friedrich II. Johann Sebastian Bach vorgegeben und ihn aufgefordert, eine dreistimmige Fuge spontan daraus zu improvisieren. Bach löste die äußerst schwierige Aufgabe meisterhaft und arbeitete das Thema später in mehreren Variationen unter dem mehrdeutigen Titel „Musikalisches Opfer“ aus. Die Zuhörer kamen in den Genuss eines selten gespielten Werkes, das als sehr schwierig zu spielen gilt. Das hochklassige Ensemble begeisterte die Zuhörer mit seinem hohen Können. Sie nahmen den Gästen aus Kiew das Versprechen ab, recht bald wieder in die Holthauser Kirche zu kommen!


 


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Lieder aus Taizé

Stilvolle Taizé Andacht in der Erlöserkirche Emst

Ein Abend mit Liedern aus Taizé, Geistlicher Chormusik und meditativen Worten war Sonntag, den 23. 01. 2011, angesagt. Und über hundert Zuhörer füllten das Kirchenschiff. Sie konnten eine gelungene Veranstaltung erleben. Bot doch der Kirchenchor unter der neuen Leitung, der Musikpädagogin Frau Dr. Jadwiga Makosz, ein musikalisches Kleinod. Anspruchsvolle und einfache Lieder wurden meisterlich mit klaren, aber auch sehr melodischen Stimmen dargeboten. Begleitende geistliche Worte von Pfarrer Dr. C. Weiling führten ein in die besinnliche Andachtsstunde, leiteten über zu den einzelnen Liedern, die dann zum Lob und Dank an Gott erklangen. Auf weitere Veranstaltungen des Chores darf man sich freuen.


 


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Virtuoses Geigenspiel in der Gnadenkirche

Zu einer imaginären Reise nach Italien luden am 6. Mai 2010 Konzertgeigerin Christina Asbeck und Pfarrerin Weiling ein. Im Wechsel zwischen Musik und vorgetragenen Texten wurde so das Lebensgefühl unterschiedlicher Epochen vor dem Hintergrund Italiens wiedergegeben. Stücke von Vivaldi, Mendelsohn Bartholdy und Mozart sowie Texte von Goethe bis Hesse wurden präsentiert.


 


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Anschließend lud Pfarrerin Weiling zu einem Gespräch mit der Europabeauftragten der Stadt Hagen, Regina Blania zum Thema Europa. Fragen wir Globalisierung, Wettbewerb und Export, aber auch die Möglichkeiten jungen Menschen ein „Europäisches Jahr“ im Ausland zu bieten standen im Vordergrund der Diskussion.


 


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"Kreuz und Quer" durchs "Heaven' s Gate"

Das war ein gelungenes Gospelkonzert am Sonntag, dem 28. Februar 2010 in der Erlöserkirche. Und dass Gospelmusik verbindet, wurde bei diesen Darbietungen der beiden Chöre bewiesen. Knapp 200 Besucher hatten ihr Kommen nicht bereut. Denn das, was dargeboten wurde, hatte wirklich höchstes Gospelniveau. Waren es auf der einen Seite die sanften, melodischen Songs der Hagener „Kreuz und Quer“, glänzten die Lüdenscheider Gäste „Heaven’s Gate“ mit temperamentvoll vorgetragenen Gospelsongs. Die Übergänge zwischen beiden Chören waren bestens inszeniert. Nachdem die Gastgeber mit ihren Liedern das Publikum in die Gospelmusik eingeschwungen hatten, waren die Gäste an der Reihe. Über den Hauptgang der Kirche einkommend, brachten sie sich singend und schwingend in den Vortrag von „Kreuz und Quer“ ein. Hervorragend die Mischung zwischen den besinnlichen und den mitreißenden Liedern der beiden Chöre. Wurden die Zuhörer auf der einen Seite zum Mitsingen und Klatschen eingeladen, waren es auf der anderen Seite die moll-haften Vorträge. Alles stand im Zeichen, wie es der Gospelgesang ausdrücken soll, des verbindenden Kreuzes. Und das von beiden Chören gesungene Gospel “Glory to God“ war der würdige Abschluss des hervorragenden Konzertes.



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Don Kosaken in der Erlöserkirche

Am 16. Januar 2009 war die Gemeinde Gastgeber für die „Maxim Kowalew Don Kosaken“.
Und wer die so genannte Legende aus Russland an diesem Samstagabend gehört hat, hat sein Kommen nicht bereut. Die sieben Kosaken verzauberten unsere Kirche sowohl mit den schwermütigen, traurigen und melancholischen Stücken russischer Komponisten wie auch durch die leicht beschwingten Weisen russischer Seele.
Mit starken und kraftvollen, tiefen und glockenhellen Stimmen schaffte es das Vokalistenensemble in ihren original schwarzen Kosaken-Uniformen, den Zuhörern die verschiedenste Stimmungen der einzelnen Lieder zu vermitteln. Zunächst ohne instrumentale Unterstützung sang de Chor russische Gebete und sanfte Volksweisen. Während sich die Sänger von Stück zu Stück mit Soloeinlagen abwechselten, summte der Rest mit beeindruckender Ausdauer nicht enden wollende Hintergrundmelodien. Viel zu schnell war das schöne, stimmungsvolle Konzert zu Ende.


 

Don Kosaken



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Don Kosaken in der Erlöserkirche 2013

Auch am 12. Januar 2013 füllten die Sänger des Don Kosaken Chores wieder unsere Kirche. Sie begeiserten das Publikum mit ihrem Klangvolumen in Höhen und Tiefen; beindruckend im klassischen, sakralen und unterhaltend im volkstümlichen Teil.  


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Konzertviolinistin Christina Asbeck

„Wir in Europa“ lautete am 14. Mai 2009 das Thema des Gesprächskreises „Gott und die Welt“ in Holthausen. Die Konzertviolinistin Christina Asbeck und Pfarrerin Weiling gestalteten gemeinsam im Wechsel von Texten und Musik eine imaginäre Reise durch Europa. Es waren Werke von Vivaldi, Händel und Mendelssohn Bartholdy zu hören.

Anschließend behandelte eine Gesprächsrunde Fragen zum Thema: Wo und wie erfahren wir Europa? Was wissen wir von den verschiedenen Mitgliedsländern. Teilgenommen hat auch Regina Blania als Europabeauftragte der Stadt Hagen.

Im Rahmen von „Viva Europa“, den Hagener Europawochen vom 3. bis 17. Mai 2008 war sie wieder zu hören: die Konzertviolinistin Christina Asbeck. Am 4. Mai gab sie in der Gnadenkirche ihr Konzert „Europäische Reise“. Die Künstlerin führte persönlich durch das Programm und erzählte über die Komponisten (u.a. Mozart, Bach, Vivaldi, Nardini, Haydn, Händel, Fauré), ihre Reisen sowie über Hintergründe einzelner Stücke und vermittelte so auch den Zeitgeist der jeweiligen Epochen.


 

Konzertviolinistin Christina Asbeck



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