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Unsere Seelsorger


Pfarrer Dr. Christoph Weiling (1. Pfarrstelle)


Pfarrhaus:
Schiefe Hardt 7
58093 Hagen

Tel. 02331 - 51143

E-Mail:emmausgemeinde.hagen@gmail.com (dienstlich)
(Mails werden während der Bürozeiten an uns weitergeleitet.)
Tel. Privat: In dringenden Angelegenheiten erfragbar unter Tel. (siehe oben)


Pfarrer Harald Schieber (2. Pfarrstelle)

Gemeindehaus Gnadenkirche
Holthauser Str. 65
58093 Hagen

Tel.: 0171 - 8 47 37 01

Mail: pfarrerschieber@hotmail.com



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Sie können telefonisch einen Termin mit uns verabreden:

• Vereinbarung von Kirchenführungen
• Durchführung von Amtshandlungen
• Kirchlicher Unterricht
• Seelsorgerliche Probleme
• Theologische und ethische Informationen
• Studienbegleitung

Für Notfälle stehen auch rund um die Uhr die Nummern der Telefonseelsorge zur Verfügung:
(freecall) + 0800 1 11 01 11

Kinder und Jugendliche finden bei der Nummer des Kinderschutzbundes Rat und Hilfe:
(freecall) + 0800 1 11 03 33

Die Telefonnummern der Anrufenden werden in beiden Fällen nicht angezeigt!



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Pfarrer Dr. Christoph Weiling

Pfarrer Dr. Christoph Weiling ist seit Herbst 2002 im Kirchenkreis. Seine Beauftragung bestand zunächst in der Vertretung des erkrankten Pfarrers Christoph Schäffer. Der Schwerpunkt war mithin der Dienst an der Gnadenkirche. Nach dem frühen Tode von Pfarrer Schäffer 2003 und dem Wegzug von Pfarrer Harald Schieber nach Irland 2004 war die Arbeit in gleichen Teilen in den beiden damals noch selbständigen Gemeinden zu tun. Nach der Freigabe der Pfarrstelle an der Erlöserkirche bewarb sich Pfarrer Weiling und trat seinen Dienst als gewählter Pfarrer im Mai 2005 an.
Bis Anfang 2016 übte Pfarrer Dr. Weiling seine Tätigkeit zusammen mit seiner Frau Susanne Weiling aus. Bedingt durch die Pfarrstellenreduktionen, die die Folge der zahllreichen Kirchenaustritte sind hat unsere Gemeinde nunmehr zur Zeit nur noch eine volle Pfarrstelle, die von ihm ausgeführt wird.

Über seine Wünsche und Vorstellungen sagt Pfarrer Weiling: "Seit 1993 bin ich in verschiedenen Gemeinden tätig gewesen und habe unterschiedliche Profile und Gemeindekonzepte kennen gelernt. Nach meinen Erfahrungen bietet unsere volkskirchliche Wirklichkeit nach wie vor reichlich Möglichkeiten, Menschen für die Kirche und das Evangelium zu interessieren. Wenn man ihnen mitfühlend begegnet und sie ernst nimmt, kann man viel erreichen für das Ansehen der Kirche und für die Glaubwürdigkeit der ihr aufgetragenen Botschaft. Als enorm wichtig empfinde ich dabei unsere sogenannten Kasualhandlungen, also Bestattungen, Hochzeiten, Taufen. Auch der Kirchliche Unterricht ist eine Riesen-Chance. Selbst wenn nicht eine dauerhafte Gemeindemitarbeit zu erreichen ist, so doch in der Kirchenmitgliedschaft eine andere Verbindlichkeit, im Glauben eine festere Gewissheit. Als Pfarrer kann ich durch persönliche Nähe und Offenheit Vertrauen aufbauen. Hausbesuche halte ich daher für einen wichtigen Bestandteil der Arbeit. Einen weiteren Schwerpunkt meines Dienstes sehe ich in einer guten Vorbereitung und Durchführung der Gottesdienste. Wenn hier sorgfältig gearbeitet wird, die wirkliche Lebenssituation vor Ort in den Blick kommt und dennoch auch die biblischen Texte geachtet werden, kann der Gottesdienst nach wie vor ein Ereignis sein und Menschen aufbauen. Essentiell ist allerdings, dass er auch von vielen getragen und mitgestaltet wird, von vornherein also als ein lebendiger Mittelpunkt der Gemeinde erfahrbar wird. Dazu gehört es, dass der Hauptverantwortliche für den Gottesdienst auch die Menschen in den verschiedenen Gemeindegruppen kennt und begleitet, dabei allerdings ehrenamtlichem Engagement auch die nötige Eigeninitiative lässt."

Wer mehr erfahren möchte, kann die folgende Datei herunterladen:

Wozu sind Pfarrer da.pdf [67 KB]


 


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Pfarrer Harald Schieber

Pfarrer Harald Schieber war von 1996 – 2004 Pfarrer der damals noch 2 pfarrstelligen Erlöserkirchengemeinde. Nach dem Wechsel von Frau im Schlaa nach Halden wurde die 2. Stelle gestrichen. Dieses und manch andere private Faktoren veranlassten mich, eine private Auszeit zu wählen. Eine 6 jährige Pause ohne Bezahlung, aber mit Rückkehrgarantie in die Landeskirche wurde mir angeboten. Wir sind als Familie nach Irland ausgewandert und haben nach kurzer Zeit beschlossen, für immer in Irland zu bleiben. Doch war ich Ende 2014 arbeitsunfähig geworden und im Sommer 2015 zerbrach meine Ehe endgültig. Damit konnte ich mir mein Leben in Irland nicht mehr leisten und bin nach Deutschland zurückgekehrt. Anfang 2017 überschnitten sich meine Gesundung und die Entscheidung der Landeskirche in der Emmausgemeinde eine ½ Pfarrstelle erneut einzurichten. Auf diese bewarb ich mich und wurde gewählt. Seit dem 15. Mai bin ich nun wieder hier und freue mich auf den Bezirk und die Arbeit in der Emmausgemeinde.
Als Pfarrer möchte ich möglichst vielen Menschen von Gottes Liebe zu uns, seinen Kindern, erzählen und sie einladen, sich auf Jesus Christus, seinen Sohn, einzulassen und sich von ihm durchs Leben führen zu lassen. Das habe ich in den letzten 2 Jahren intensive erlebt und genossen. Das möchte ich weitergeben.
Das geht natürlich einerseits in den Gottesdiensten, die ich in Absprache mit meinem Kollegen mal hier und mal dort halten werde.
Fast ebenso wichtig sind die unmittelbareren Begegnungen mit Menschen, die z.B. anläßlich von Amtshandlungen, also Taufen, Trauungen und Beerdigungen den Kontakt zur Kirche suchen, oder auch der kirchliche Unterricht, wo die jungen Jugendlichen auf ihr eigenes Ja zur Taufe vorbereitet werden.
Hausbesuche sind eine weitere gute Gelegenheit mit Menschen der Gemeinde ins Gespäch zu kommen, auf ihre Sorgen und Nöte einzugehen und auch hier die Einladung Jesu und Gottes zu Gehör zu bringen.


 

Pfarrer H. Schieber



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